Network Marketing

Die Geschichte des Network Marketing – MLM

Die Geschichte begann bereits in den 40er Jahren in den USA mit California Vitamins, einem Direktvertriebs-Unternehmen. Diese Firma kam als erste auf die Idee, durch seine Verkaufsmitarbeiter, andere Menschen als Vertriebspartner anzuwerben und dann auch an deren Provisionen teilhaben zu lassen. Aus California Vitamins wurde später Nutrilite. In den 60er und 70 Jahren gab es über 30 Network Marketing – MLM Unternehmen. Leider waren viele dieser Firmen schwarze Schafe, wobei der Hauptverdienst der Vertriebspartner in Kopfgeldprämien für Neuanwerbungen lag. Diese wurden fortan als “Schneeballsysteme” oder “Pyramidensysteme” bezeichnet. Zu dieser Zeit waren die gesetzlichen Grundlagen für Network Marketing – MLM noch nicht gegeben. – Erst 1979 wurde durch ein Gerichtsurteil, welches die “FTC (Federal Trade Commission) gegen Amway angestrengt hatte, Rechtssicherheit geschaffen – dabei gewann Amway den Prozess nach 4 Jahren Rechtsstreit. – 1959 machten sich zwei Vertriebspartner von Nutrilite selbständig und gründeten Amway (American Way). Ein Unternehmen, das heute an der New Yorker Börse mit mehreren Milliarden US-Dollar notiert wird.

Seit dem ist Network Marketing – MLM – seriös betrieben – eine uneingeschränkt legale Vertriebsform!

Network Marketing - MLM

Ab diesen Zeitpunkt, erlebte und erlebt noch heute, die Vertriebsform einen regelrechten Boom. Viele Kleinunternehmen wagten den Start in diesen Markt und verschwanden genauso schnell wieder. Von Unkenntnis bis Betrug war alles vertreten. Einige dieser Unternehmen bestehen heute noch. In den 80er Jahren entstanden auch die ersten deutschen Network Marketing – MLM Firmen. Der Computer bereitete in den 90er Jahren die Grundlage für eine einfachere leistungsfähigere Organisation, die einen schnelleren Netzwerk-Aufbau erlaubte und es den Network Marketing – MLM Unternehmen somit wesentlich erleichtertet, Ihren Betrieb rational zu organisieren. Die meisten der gestarteten Firmen überlebten aber die ersten 2 Jahre nicht, da das Management einfach die organisatorischen Probleme eines explosionsartigen Vertriebswachstums unterschätzte. Das Internet-Zeitalter bietet heute eine nie da gewesene, weltweite Expansionsmöglichkeit für Network Marketing – MLM Firmen. Schnelles Wachstum beinhaltet aber auch Risiken, die die meisten Firmen – nach wie vor – nicht bewältigen und deswegen die ersten beiden Geschäftsjahre nicht überstehen.

Mittlerweile wird Network Marketing -MLM sogar an einigen Hochschulen in den USA als Lehrfach angeboten und ist ein Multi Milliarden Dollar Markt geworden – weltweit.

Warum scheitern 95% aller Networker?

Der Grund dafür sind die fehlenden Grundlagen und damit das selbstbewusste und selbstsichere Auftreten als Networker!
Viele Networker lassen sich schnell von Interessenten verunsichern.
Das offizielle Network-Marekting-Zertifikat bestätigt Ihre Seriosität und Professionalität und öffnet Ihnen viele Türen!

Network Marketing Ausbildung

Ist Network Marketing – MLM ein illegales Schneeballsystem?

Der Vorwurf, Network-Marketing-Vertriebe seien grundsätzlich illegale Schneeballsysteme, ist so alt, wie die Branche selbst. Was aber nicht zwangsläufig den Wahrheitsgehalt dieser Behauptung erhöht.

Wir haben es wohl mit der Spätfolge eines gigantischen Raubzuges zu tun, der in den 70er Jahren weite Kreise der Bevölkerung in seinen Bann gezogen hatte. Damals wüteten Firmen wie „Golden Products” oder „I like Swipe” in Deutschland, die mit Ihren Geschäftsgebaren sehr erfolgreich an die Geldgier der Leute appellierten.
Mit astronomischen Gewinnversprechen und der Utopie vom schnellen, mühelosen Geld, wurden den Vertriebspartnern gewaltige Warenbestände in die Keller und Garagen gedrückt. Weil auch diese, tatsächlich höchst unsauberen Systeme mehrere Ebenen aufwiesen, fühlt sich manch schlichtes Gemüt durch die heutigen seriösen Multi-Level-Marketing (MLM) / Network Marketing Unternehmen an diese schwarzen Schafe erinnert. Rechtlich gesehen ist der Begriff „Schneeballsystem” wertneutral und sagt nichts darüber aus, ob ein Unternehmen oder ein Geschäftsplan seriös ist, oder nicht. So gesehen, könnte jedes System, bei dem Mitglieder ihrerseits neue Mitglieder rekrutieren, mit dem Etikett „Schneeballsystem” versehen werden.

Nun käme aber sicher niemand ernsthaft auf die Idee, zum Beispiel einen Buch- oder Automobil-Club als illegales Schneeballsystem zu verunglimpfen obwohl hier unter dem Begriff „Freundschaftswerbung” genau das stattfindet:

 Mitglieder werben Mitglieder! Um beurteilen zu können, ob ein System korrekt ist oder unsauber arbeitet, bedarf es also anderer Kriterien. Eine Aussage dazu bekommen wir zum Beispiel im §6c des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb: Wird uns also wieder einmal ein „sensationelles System” mit dem „besten Marketingplan seit Menschengedenken” vorgestellt, prüfen wir am besten mit folgenden Fragen, ob wir auf einen Problemfall gemäß § 6c gestoßen sind oder nicht:

  • Gibt es eine vertragliche Abnahme-Verpflichtung für Waren oder Leistungen?
  • Erhält man Kopfprämien für die Anwerbung neuer Vertriebspartner?
  • Bekommt man Waren oder Leistungen nur dann günstiger (z.B. zum Einkaufspreis), wenn man selbst neue Mitglieder ins Geschäft bringt?
  • Gibt es eine Pflicht neue Vertriebspartner zu werben oder kann man „Einzelkämpfer” bleiben?

Interessant im oben angegebenen Gesetz ist auch, dass durch die Definition „Nicht-Kaufleute” der geschäftliche Laie in besonderer Weise geschützt wird und das ist gut so!

Die gelegentlich zu hörenden abschätzigen Aussagen über diese Industrie sind doch vor allem dadurch entstanden, dass die Unkenntnis von Privatleuten in geschäftlichen Dingen durch die Initiatoren von tatsächlich illegalen Systemen ausgenutzt wurden, um ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Natürlich verbreiten die derart Getäuschten und Enttäuschten, ihre Erfahrungen im eigenen Umfeld und sorgen so für ein negatives Image, das auch der seriösen Network Marketing – MLM Branche insgesamt schadet. Leider ist es manchmal so, dass einzelne Vertriebspartner von durchaus angesehenen Unternehmen, es mit deren Statuten nicht so genau nehmen. Der Vertriebspartner, oft gar seine ganze Organisation, führen ihre eigenen Regeln ein. Rasch kann so, aus einem absolut korrekten System, dann doch wieder illegales Geschäftsgebaren entstehen. Das hat dann zwar mit dem Unternehmen nichts mehr zu tun, doch welcher Außenstehende ist denn schon in der Lage, diesen feinen, aber wichtigen Unterschied festzustellen?
Besonders delikat ist es dann, wenn derartiges Fehlverhalten gerade von besonders umsatzstarken Vertriebsgruppen oder Führungskräften eines Network Unternehmens praktiziert wird. Duldet dies das Management stillschweigend, oder gar augenzwinkernd, ganz im Sinne des weiteren Wachstums und der Eroberung von Marktanteilen? Oder greift es regulierend ein, auch wenn es kurzfristig schmerzt? Die Qualität und die Konsequenz des Managements unserer Network Marketing – MLM Industrie hier in Deutschland wird darüber entscheiden, ob sich diese Geschäftsform auch in Zukunft immer wieder berechtigten oder unberechtigten Angriffen ausgesetzt sieht. Die Alternative ist wesentlich attraktiver:

Network Marketing – MLM wird eines Tages eine ganz „normale” und hoch angesehene Vertriebsform sein, wie der Einzelhandel, Franchise oder die Versandhäuser.

Mit Qualität ist auch, oder gerade, die ethische Qualität des Managements gemeint. 

Das Geschäftsprinzip MLM – am Beispiel erklärt!

Network Marketing, Mulilevel Marketing, MLM

Was wäre, wenn JEDER Mensch auf der Welt Network Marketing betreiben würde? ==> An Hand eines fiktiven Dorfes möchte ich es Ihnen gern zeigen!

Nur im Network Marketing – MLM haben normale Menschen gleich welcher Herkunft und Bildung, die Möglichkeit, ein lebenslanges passives Einkommen zu erzielen.


MLM, Network Marketing,  Multilevel-Marketing, Strukturvertrieb

MLM und alle weiteren obigen Begriffe oder Bezeichnungen stehen für eine einzige Vertriebs-Form, die wohl das fortschrittlichste und fairste Vertriebs-Konzept aller Zeiten darstellt.

Warum? – Weil die jeweiligen Herstellerfirmen für den Vertrieb ihrer Produkte erst Geld ausgeben, wenn die Ware oder Dienstleistung verkauft ist und derjenige der für den Umsatz gesorgt hat, auch dafür die Umsatzvergütung erhält. 

– Leistung wird gerecht honoriert! – 

Schauen wir uns das genauer an. Wie läuft es denn im herkömmlichen Vertrieb (Einzelhandel). Die Waren werden in einigen Großlagern regional oder überregional zur Abholung in wieder hunderte von Klein-Lagern oder Verkaufsstellen eingelagert. Dies kostet die Unternehmen für Lagerhaltung, Transport Werbung und Personal etwa 50 – 60% des Endpreises. – Es ist aber noch kein einziges Produkt verkauft worden.

Nun zur zukunftsweisenden Vertriebsform Network Marketing – MLM. Über die im Prinzip alle Waren und Dienstleistungen abgesetzt werden könnten.

Nehmen wir an, Sie interessieren sich für meine Gesundheits-Produkte. Sie haben von meinem Angebot gehört, und kontaktieren mich. Jetzt kann ich Ihnen 3 Möglichkeiten anbieten.

Zum 1. – Sie bestellen einige für Sie interessante Produkte z.B. in unseren Onlineshops und erhalten diese Überregional direkt von der jeweiligen Hersteller-Firma,  und rechnen auch direkt über diese Firma ab. Dabei hat die Firma für den Vertrieb noch keinen Cent ausgegeben, jedoch mit dem Verkauf schon Gewinn eingefahrenBisher ist für Sie diese Vorgehensweise, dem klassischen Einzelhandel / Online Handel doch recht ähnlich, – stimmt’s?

Nun kommt das eigentlich revolutionäre an der Branche Network Marketing – MLM!

Zum 2. – Ihnen gefallen die Produkte und Sie möchten diese weiterempfehlen. Sie sehen eine Chance, sich damit auf einfache Art und Weise ein Geschäft auf zu bauen? Nach Anmeldung und erfolgreicher Registrierung als Vertriebspartner, können Sie nun wiederum Ihren Interessenten genau wie ich, die 2 Möglichkeiten anbieten. 1. Der Interessent kann Kunde werden und bringt Ihnen Umsatz. 2. Er empfiehlt genau wie Sie, die Produkte oder die Geschäftsidee mit ebenfalls den 2 Möglichkeiten weiter und bringt sich und Ihnen Umsatzvolumen, das am Ende eines jeden Monats, oder Wöchentlich (ganz nach der jeweiligen Firma) bis in verschiedene Ebenen entsprechend vergütet wird. Das sind etwa die 50-60%, die im herkömmlichen Vertrieb für alles Mögliche ausgegeben werden (siehe weiter oben), aber in dieser Vertriebsform nicht anfallen. In dem Vertriebskonzept MLM erhalten die Personen, eine prozentuale Vergütung gemessen am Umsatzvolumen, die für den Umsatz gesorgt haben.

“Leistung lohnt sich wieder”

Erst jetzt fallen für die Firma Vertriebskosten an, welche aber mit den zuvor erhaltenen Einnahmen verrechnet werden können. Es entsteht somit keinerlei Verlust. Ein sehr positiver Effekt geht damit einher, denn gesunde Firmen dieser Branche sind gänzlich schuldenfrei. Also absolut unabhängig. Welche Firma kann das heute noch von sich behaupten?

Nun entscheiden Sie selbst, – welches Vertriebskonzept wird sich wohl in der Zukunft durchsetzen?


Der Aufbau eines gewinnbringenden Network Marketing Geschäftes


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